Und was hat das mit René Benko zu tun?
Der Reihe nach. Das Vaterland berichtet: «Für zehn junge Menschen endet das Jahr mit einem erfolgreich abgeschlossenen Diplom. Justizministerin Graziella Marok-Wachter überreichte ihnen ihren hart erarbeiteten Abschluss.»
Hart erarbeitet? Aber ja:
«Die Rechtsanwaltsprüfung ist vor der Prüfungskommission für Rechtsanwälte, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Staatsgerichtshofes, des Obersten Gerichtshofes, des Verwaltungsgerichtshofes, des Obergerichts und der Liechtensteinischen Rechtsanwaltskammer, abzulegen.»
Wunderlich, das bei dermassen geballter juristischer Kompetenz zehn durchgekommen sind. Ob sie auch die Grundlagen fürstlicher Justiz schon verinnerlicht haben? Behandle deine Kollegen immer zuvorkommend. Vertrete niemals einen Ausländer gegen einen Liechtensteiner Treuhänder. Bedenke bei deinen Honorarnoten, dass jeder, der in Liechtenstein vor ein Fürstengericht will, einen einheimischen Anwalt braucht.
Aber vor allem: wundere dich über wunderliche Wege der Justiz niemals.
Denn da hätten wir den Fall des gefallenen Wunderwuzzis René Benko. Dessen sämtliche Firmen sind pleite. Das ist blöd, aber natürlich möchte der Hochstapler weiterhin seinen luxuriösen Lebensstil geniessen. Da hätte nun seine Luxusgarderobe versteigert werden sollen, aber die gehört, wie der Name schon sagt, zu seinem Luxuslebensstil. Also wurde sie von seiner Familie aufgekauft, damit der arme Bursch etwas anzuziehen hat.
Nun ist der Insolvenzverwalter Andreas Grabenwehr nicht sehr gut auf den Pleitier zu sprechen:
«Dieser Protz, trotz aller Forderungen, trotz der Insolvenzen, trotz des Scheiterns der gesamten Signa Gruppe einfach ungeniert weiterzuleben, ist ungeheuerlich.»
Auch von Liechtenstein hat der Insolvenzverwalter keine hohe Meinung. Denn in der IngBe und in der Laura Privatstiftung im Ländle sind ein paar hundert Millionen Euro verstaut. Oder in der Arual-Stiftung. Ein Zugriff darauf sei aber äusserst schwierig, beschwert sich Grabenweger:
«Eine Einsichtnahme dort ist praktisch chancenlos, Anfragen des Masseverwalters an die liechtensteinischen Behörden ernten ein müdes Lächeln. Liechtenstein hat sich als Paradies für Stiftungen mit ausländischem Vermögen etabliert.»
Also kann Benko weiterhin standesgemäss in einer bewachten Villa in Innsbruck-Igls leben. Kostet monatlich die Kleinigkeit von 200’000 Euro Miete. Wie kann Benko sich das leisten, wo er doch laut eigene Aussage nur mehr ein paar tausend Euro Einkommen hat?
Kein Problem, das Häuschen gehört der Schlosshotel Igls GmbH, die wiederum zum grössten Teil der Laura Stiftung gehört, die von Benkos Mutter geleitet wird. Und die lässt ihren Sohn ja nicht auf der Strasse stehen.
Und während die Gläubiger Schlange stehen und toben und rund 2,5 Milliarden Euro fordern, geht Benko weiterhin fröhlich auf die Jagd, kleidet sich in seine gewohnte Luxusgarderobe und wohnt standesgemäss.
Alles finanziert von Liechtensteiner Stiftungen. Fragt immerhin ein Insolvenzverwalter nach, passiert ihm das Gleiche wie jedem unangenehmen Ausländer. Belästige uns nicht mit deinem Mist, sagen die Liechtensteiner Behörden.
Auch das haben die frischgebackenen Anwälte hoffentlich gelernt. Sonst wären sie wohl bei der Prüfung durchgefallen.




In Liechtenstein werden Stiftungen und Trusts mit System von kriminellen Liechtensteiner Treuhändern mit Hilfe gewisser Richter gekapert und ausgeplündert. Das ist in Liechtenstein jedem bekannt, es wird aber weder vom Fürsten noch von der Landesregierung etwas dagegen unternommen. Allerdings spricht sich dies auch im Ausland immer weiter herum.
In Liechtenstein, foundations and trusts are systematically hijacked and exploited by criminal Liechtenstein trustees with the help of certain judges This is well known in Liechtenstein, but neither the prince nor the government takes any action against it. This is becoming increasingly well-known all over the world.
Haben die jungen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte auch gelernt, wie eine Akteneinsicht bei Gericht geht? Hoffentlich nicht bei dem aktuellen Präsidenten der Treuhandkammer Stefan Wenaweser, der bekanntlich bei einer Akteneinsicht Dokumente aus den Gerichtsakten entwendet hatte und den die Treuhänder dennoch zu ihrem Präsidenten gewählt haben.
Was heisst hier er wurde „dennoch“ zum Präsidenten gewählt? Nein, gerade deswegen, denn er hat Verständnis dafür, dass das mit „mein“ und „dein“ nicht so streng gesehen werden muss.
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Benko macht vor, wie man Geld in Liechtenstein verstecken und dann seinen Gläubigern den Stinkefinger zeigen kann. Und Liechtenstein macht‘s möglich.
Wurde auch die Anweisung der Liechtensteiner Rechtsanwaltskammer abgeprüft, dass die neuen Rechtsanwält:innen keine Fälle annehmen dürfen, bei denen Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aufgehoben worden sind, da dies dem Ansehen der Liechtensteiner Justiz schaden würde? Schliesslich geht es ja nicht um Recht und Gesetz, sondern um “zämehålta“.
Selbstverständlich.
Auch wurde geprüft, ob die neuen Rechtsanwält*innen das Märchen vom „bedauerlichen Einzelfall“ beherrschen, welches sie ihren Mandanten aufsagen müssen, wenn wie so oft wieder einmal eine Stiftung von Liechtensteiner Treuhändern gekapert und dekantiert wird. Das Märchen wird in sieben verschiedenen Sprachen abgeprüft (D, RU, E, F, usw.).
Damit stellt die Rechtsanwaltskammer das Ansehen der Gerichte über das Recht. Eine Schande!
In Liechtenstein, dem internationalen Spielplatz für Steueroptimierer und Superreiche, zeigt sich die Rechtsanwaltskanzlei Lennert Partners AG als wahre Meisterin der Doppelmoral. Diese Kanzlei hat sich nicht nur auf die Beratung in Steuerfragen spezialisiert, sondern auch auf das Geschäft mit Stiftungen, die als perfekte Tarnung für alles Mögliche dienen – von Steuerhinterziehung bis hin zu dubiosen internationalen Geschäften. Und dann gibt es noch den Fall von Mr. Alexander Yudovich, einem russischen Staatsbürger, der just als das Russland-Embargo eintrat, plötzlich zum EU-polnischen Staatsbürger wurde. Zufall? Wohl kaum. Vielleicht ist es nur ein weiteres Beispiel für das perfekte Timing, das Herr Yudovich an den Tag legt – besonders, wenn man bedenkt, dass er enge Verbindungen zu den Wyss-Clan, Anton und Tania Wyss, pflegt, die von den USA sanktioniert wurden. Aber sicherlich ist das nur ein weiteres harmloses Detail. Mit seiner jahrelangen Erfahrung im internationalen Steuerrecht, das sich geschickt zwischen Russland, der GUS und Deutschland bewegt, dürfte er bei der Kanzlei Lennert als der perfekte „Problemlöser“ gelten – und das nicht für die Anliegen ehrlicher Steuerzahler, sondern für all jene, die das Gesetz nicht als Grenze, sondern als Empfehlung sehen. Und als ob das nicht schon genug wäre, präsentiert sich Mr. Yudovich auch gerne als „lizenzierter FIFA-Engel“ – eine Rolle, die ihn nicht nur als Steuerexperten, sondern auch als moralische Autorität in einer der korruptesten Institutionen der Welt positioniert. Dieser sog. selbsternannte «Rechtsanwälte der Saubermänner» ist also nicht nur ein Mastermind im internationalen Steuerrecht, sondern auch ein geschickter PR-Stratege, der sich in den besten Kreisen der Welt wohlfühlt. Doch die Doppelmoral von Lennert Partners geht noch weiter – In einem besonders dreisten Schritt hat sich die Kanzlei kürzlich als vermeintlicher „Retter der Armen“ im Fall des UBS-Kaufs von Credit Suisse inszeniert. Lennert Partners klagt gegen die Bedingungen der Übernahme, bei der eine UBS-Aktie für 22,48 Credit-Suisse-Aktien getauscht wurde. Sie fordern eine Entschädigung von mindestens 7,78 Schweizer Franken pro Aktie und argumentieren, dass die Bedingungen unfair seien, um ihre hauptsächlich institutionellen Klienten aus Lichtenstein zu entschädigen. UBS hingegen behauptet, Credit Suisse sei unterkapitalisiert gewesen und die Übernahme habe eine weltweite Finanzkrise verhindert. Lennert Partners jedoch präsentiert sich weiterhin als Retter der kleinen Aktionäre, obwohl ihre Klienten in Wirklichkeit vor allem wohlhabende Investoren aus Liechtenstein sind. Ein weiteres Beispiel für die geschickte Manipulation von Finanzprozessen zugunsten der Reichen. Lennert Partners gibt sich gerne als edle Retter der geschädigten Aktionäre, doch hinter der Fassade verbirgt sich ein weiteres Beispiel für die perfide Manipulation von Gesetz und Markt. Während die Kanzlei Tausende von Aktionären vertritt, geht es ihr in Wahrheit nur darum, den Reichen und Mächtigen noch mehr Vorteile zu verschaffen – und das alles unter dem Deckmantel der moralischen Überlegenheit. Dr. Phillip Lennert, auch bekannt als Napoleonstein in Lichtenstein, inszeniert sich als Kämpfer für Gerechtigkeit, doch sein wahres Ziel ist klar – der eigene Profit. Und seine Mitarbeiter? Sie scheinen wie Herr Yudovich in diesem Spiel genauso gut positioniert zu sein, denn bei Lennert Partners geht es nicht um den Schutz der Anleger und Mandanten, sondern um die Maximierung des eigenen Geldbeutels. Ein Paradebeispiel für die Doppelmoral, die in den hohen Kreisen der liechtensteinischen Anwälte alltäglich ist.
Eine interessante Internetseite, die Missstände in Liechtenstein offenlegt. Liechtenstein galt ja schon lange, spätestens seit der Zumwinkl-Affäre und den Daten-CDs 2008 als zwielichtig. Das hier wirft aber noch ein ganz anderes Licht auf Liechtenstein.
Wenn nach dem Ableben eines Stifters das grosse Kapern der Stiftung oder des Trusts und dann das grosse Dekantieren der Stiftung stattfindet, wie in den grossen Skandalen Perry, Bacardi (Bernhard Lorenz) , Hartlaub (Philipp Wanger und Martin Batliner) oder bei CODEX und die bekannten Richter das protegieren bzw. erst ermöglichen, dann macht dieses systematische Kapern und Dekantieren von Stiftungen den Stiftungsstandort Liechtenstein restlos kaputt.
Das, was man hier immer wieder lesen kann, kommt mir richtig mafiös vor.
The most corrupt countries in the world in 2024, according to Transparency International’s Corruption Perceptions Index (CPI), include the following:
1. South Sudan
2. Syria
3. Somalia
4. Venezuela
5. Yemen
6. Libya
7. Haiti
8. North Korea
9. Equatorial Guinea
10. Nicaragua
These countries are marked by weak rule of law or authoritarian regimes, all of which hinder efforts to combat corruption effectively.
Where is Liechtenstein on this list?