Das Ländle als Finanzhort der Welt. Wäre möglich. Wenn nicht …
In unsichern Zeiten wie heute könnte Liechtenstein das Land sein, wo nicht nur Milch und Honig fliessen. Sondern wo sich Besitzer grosser Vermögen hinbegeben. Denn wer nicht gierig oder kriminell (oder beides) ist, hat beim Geldanlagen oder Aufbewahren nur einen einfachen Wunsch.
Sein Vermögen soll in einer Umgebung beherbergt werden, in der Rechtssicherheit herrscht. Also nicht nur Gesetze im mitteleuropäischen Sinn, sondern es wird auch deren Einhaltung und Anwendung garantiert. Das bedeutet im Fall von Meinungsverschiedenheiten, die es ja immer mal geben kann, dass alle Beteiligten davon ausgehen können, dass nach Treu und Glauben geurteilt wird, müsste die Justiz angerufen werden.
Dabei versteht es sich von selbst, dass offener Raub wie auch versteckter keinesfalls toleriert würde. Die Gerichte würden innert nützlicher Frist urteilen; Straftäter würden gnadenlos sanktioniert, Verluste ersetzt, Schadenersatz umgehend geleistet.
Die Gerichte würden dabei völlig unabhängig davon urteilen, ob ein Beklagter Liechtensteiner ist, Liechtensteiner Treuhänder, Liechtensteiner Treuhänder mit guten Beziehungen zu obersten Kreisen und dem Fürstenhof – oder ein ausländischer Betroffener.
Denn schliesslich ist Rechtsgleichheit neben Rechtssicherheit das zweite Fundament einer attraktiven Umgebung für sichere Geldanlagen.
Als zweiter Faktor müsste die Eigentumsgarantie gewährleistet sein. Eigentumsgarantie bedeutet, dass rechtmässig erworbenes oder deponiertes Geld nicht plötzlich oder willkürlich für unrechtmässig erklärt werden kann. Noch viel weniger beschlagnahmt oder gar eingezogen. Völlig ausgeschlossen wäre die retroaktive Wirkung von Bestimmungen, also die Anwendung von heute erlassenen neuen Verordnungen auf vergangene Transaktionen. So nach der Devise: gestern war ihr Geld noch legal und in Ihrem Besitz, heute erklären wir es rückwirkend auf gestern für illegal und daher nicht mehr Ihnen gehörend.
Vollkommen ausgeschlossen müsste sein, dass die blosse Zugehörigkeit zu einer Ethnie oder einer Nationalität, in Verbindung mit einem grösseren Vermögen, dazu ausreichen könnte, dass dieses Geld beschlagnahmt wird. Und selbst wenn das der Fall sein sollte, müsste rechtsstaatlich garantiert sein, dass bereits die erste Gerichtsinstanz einen solchen Willkürakt kassiert.
Dann kommt noch das gute alte Prinzip «pacta sunt servanda» zur Anwendung. Also Zusicherungen, Versprechungen, die gestern gemacht wurden, sind nicht einfach heute ungültig, weil der Wind gedreht hat.
Und schliesslich gibt es noch den Schutz der Privatsphäre, also das Recht jedes Kunden, dass er seine Kontoverbindungen nicht plötzlich auf einem internationalen Markt für solche Daten wiederfindet. Dazu gehört auch, dass er sicher sein kann, dass keine ausländische Macht plötzlich ihre Rechtsauffassungen gegen Landesrecht durchsetzen kann.
Sind alle diese Voraussetzungen erfüllt, und ihre Erfüllung ist nicht schwer, dann würden im Ländle Geldwiesen blühen, Geldströme durch das Land fliessen, die Tresore der Banken überquellen, dien Eingeborenen müssten keine Steuern mehr bezahlen, und das Fürstenhaus könnte lächelnd seinen Untertanen zu ihrem Wohlstand gratulieren; all das dank der weisen Fürsorge des Fürschten und seines regierenden Kronprinzen.
Das alles könnte in Liechtenstein so sein, denn eine absolutistische Monarchie hat Möglichkeiten zur Durchsetzung von Regeln, wie sie in einem demokratischen Staatswesen nicht oder nur sehr ungenügend angewendet werden können.
Da das so einfach wäre, ist es völlig unverständlich, wie alle Autoritäten in Liechtenstein dem üblen Treiben einer Minderheit von Untreuhändern zuschauen, die – getrieben von reiner amoralischer Geldgier – die unablässigen Versuche, Liechtenstein als sauberen Finanzplatz leuchten zu lassen, zunichte machen.
Statt hier aufzuräumen, wird Rabulistik betrieben, bemühen sich teuer bezahlte Anwälte, Untaten von Untreuhändern in gesetzestreue Pflichterfüllung umzulügen. Geben sich Gerichte dazu her, solches Treiben wohlwollend zu schützen. Raten Vermögensverwalter und Geldhäuser immer mehr davon ab, Liechtenstein als Geldhort in Erwägung zu ziehen.
Dabei versteht niemand, wieso in Liechtenstein, das eigentlich alle Voraussetzungen dafür hätte, etwas so Einfaches wie Rechtsstaatlichkeit, Rechtssicherheit und Eigentumsgarantie im Sinne von Treu und Glauben nicht verwirklicht werden kann.




Manche Treuhänder in Liechtenstein bekommen den Hals nicht voll und schrecken vor nichts zurück. Beispiele gibt es zuhauf.
Usw.
Meinen Sie vielleicht
Mario Staggl
Harry Gstöhl
Norbert Seeger
Bernhard Lorenz
Martin Batliner
Philipp Wanger
Thomas Wilhelm
Anton Wyss
Weissgeldstrategoe an schmutzigen Händen gescheitert.
Liechtenstein could be the top destination for investments in Europe. However, the numerous scandals involving unfaithful trustees and the lack of neutrality in the judiciary damage Liechtenstein’s trustworthiness as a financial center.
Ich war Staatsanwalt in der Schweiz nahe Liechtenstein. Was wir erlebt haben mit Liechtenstein spottet jeder Beschreibung. Anzeigen gegen Liechtensteiner Staatsbürger wegen Veruntreuungen bei Stiftungen wurden dort trotz klarer Sach- und Rechtslage verzögert und schlieslich eingestellt. Eine Voreingenommenheit war klar ersichtlich. Die Opfer kamen nur selten zu Recht.
Beispiel Perry-Skandal mit Richter am Fürstlichen Landgericht Stefan Rosenberger
https://www.schwarzeschafe.li/2019/05/14/der-perry-case-teil-2/
Die Reputation Liechtensteins als Finanzstandort ist unterirdisch. Zu viel white collar crime, keine Rechtsstaatlichkeit, Vertuschung allenthalben. Und das alles auf nur 160 km².
Wir wurden auf diese Internetseite aufmerksam gemacht. Auch unsere Familie hat sehr schlechte Erfahrungen in Liechtenstein gemacht. Unser Vater hatte vor über dreißig Jahren eine Stiftung in Liechtenstein gegründet. Er war Begünstigter und nach seinem Tod sollten meine beiden Geschwister und ich Begünstigte werden. Bis zum Tod unseres Vaters vor acht Jahren war alles gut und problemlos, nach dem Tod unseres Vaters bekamen wir keine Auskünfte von den liechtensteinischen Stiftungsvorständen, sie sagten uns das sei nicht gewünscht, gaben uns aber nicht einmal die Satzung der Stiftung, damit wir dies kontrollieren könnten. Wir haben uns einen Rechtsanwalt genommen, der uns sehr sehr hohe Rechnungen geschrieben hat, uns vertröstet hat und letztlich nichts gebracht hat. Wir fühlen uns für dumm verkauft und betrogen. Von dem Vermögen der Stiftung haben wir nie etwas erhalten.
It appears that Lichtenstein is a white collar crime centre.
In Liechtenstein ist nur einer sicher und das ist der Fürst.
In meinen Augen ist das Mafia pur.
In allen Augen ist das Mafia.
Der Fürst beziehungsweise sein Sohn der Erbprinz hätte es in der Hand gehabt, aus Liechtenstein ein anständiges Land zu machen. Natürlich weiss er von den kriminellen Spielchen und korrupten Spielern, aber er meinte eben, man könne alles vertuschen. Aber die Wahrheit ist eben doch ans Tageslicht gekommen und das kriminelle System in Liechtenstein bekannt geworden.
Wer sollte bei all den Skandalen und dem allgemeinen Wissen um die korrupte Justiz noch sein Geld nach Liechtenstein bringen?
Liechtenstein:
Von der Ferne schönste Berglandschaft. Aus der Nähe, reines Sumpfgebiet.
Solange in Liechtenstein Ausländer nicht von Recht und Gesetz geschützt werden und Liechtensteiner Treuhänder und Richter handeln können wie es ihnen gerade passt, ist Liechtenstein ein Schurkenstaat.
Sehen wir in unserer Organisation auch so: Liechtenstein könnte der Schweiz die Butter vom Brot nehmen, wenn es lauter anständige Treuhänder und eine neutrale Justiz hätte. Hat es aber beides bekanntlich nicht, wird sein Ruf immer schlechter, je mehr Skandale nicht mehr vertuscht werden können. So sinkt der Stern Liechtenstein immer tiefer.
Sobald die Schweiz die Famileinstiftungen wieder eingeführt hat, was ja bereits beschlossene Sache ist, erledigt sich das mit den Stiftungen in Liechtenstein sowieso.
Treuhänder, die fremde Vermögen aus Stiftungen plündern, Richter, die so etwas protegieren, Staatsanwälte, die kriminelle Handlungen nicht verfolgen… Willkommen im Zirkus Liechtenstein!
Der Zirkusdirektor im Schloss.
Nur, dass die Raubtiere keine Dompteure haben.
Treuhänder, die fremde Vermögen aus Stiftungen plündern, Richter, die so etwas protegieren, Staatsanwälte, die kriminelle Handlungen nicht verfolgen… Willkommen im Zirkus Liechtenstein!
Es fehlt nicht viel, und Liechtenstein könnte das erfolgreichste Land sein. Aber es fehlt eben daran, dass Liechtenstein kein Rechtsstaat ist.
WENN Liechtenstein neutrale Richter hätte, die untreue Treuhänder nicht schützen würden, WENN Lichtenstein Staatsanwälte hätte, die untreue Treuhänder strafrechtlich verfolgen würden, WENN Liechtenstein ein Rechtsstaat wäre, ja dann könnte Liechtenstein tatsächlich der Finanzhort der Welt werden.
Aber davon ist Liechtenstein eben weit entfernt.
In meinen Augen ist Liechtenstein ein Mafia-Hotspot.
Warum nur in deinen Augen? Ist so.
Die FL Treuhänderkammer ist genauso scheinheilig wie die katholische Kirche bei ihren Missbrauchsfällen.
Es hat sich seither nichts geändert, die Staatsanwaltschaft verschleppt und verzögert selbst berechtigte Strafanzeigen gegen Liechtensteiner…
https://www.sauberer-finanzplatz.ch/pdf_schriber/20010101_SOZ_Liechtenstein.pdf
Wenn der Fürst wollen würde, gäbe es die Mafia in Liechtenstein nicht.
Es ist mittlerweile weitläufig bekannt, dass die Justiz in Liechtenstein nicht neutral ist, immer wieder ausländische Stiftungsräte im Handumdrehen abberuft und Liechtensteinische Stiftungsräte beschützt, so dass diese Stiftungen und/oder Trusts in ihre Kontrolle bringen und plündern können. Im Internet werden die Richter Rosenberger vom Fürstlichen Landgericht und Dr. Ungerank vom Fürstlichen Obergericht oft in diesem Zusammenhang genannt. Ob hier ein überholter Chorgeist oder andere Incentives eine Rolle spielen, sei dahingestellt.
Wer die Skandale in Liechtenstein beobachtet, erkennt das Zusammenspiel von untreuen Treuhändern und einzelnen offensichtlich korrupten Richtern in Liechtenstein. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich dabei um schwere und organisierte Kriminalität handelt, gegen die seitens des Landes Liechtenstein nichts unternommen wird.
Kommen Sie nach Liechtenstein,
untreue Treuhänder,
Richter, die befangen sind,
Staatsanwälte, die befangen sind,
sind schon da.