Kritik an Liechtensteiner Skandalen? Das ist ein Skandal. Eine Verunglimpfung des Glimpfs.

So sieht das auf jeden Fall die Liechtensteiner Treuhandkammer. Denn sie gab ziemlich viel Geld dafür aus, den Zürcher Medienanwalt Daniel Glasl damit zu beauftragen, diesen Blog hier mundtot zu machen.

Glasl ist nicht besonders wählerisch bei seinen Mandanten. Daher gehört beispielsweise auch Carl Hirschmann dazu, über dessen einschlägiges Verhalten man kein Wort sagen darf, ohne es mit Glasl zu tun zu kriegen. Auch die schwere Einschränkung der Pressefreiheit durch die Streichung des Wörtchens «besonders» wurde von Glasl begrüsst. Da geht es darum, dass bislang eine drohende Rechtsverletzung einen «besonders schweren Nachtteil» verursachen musste, um eine sogenannte superprovisorische Verfügung zu bewirken.

Das ist das einzige Rechtsmittel, bei dem der Betroffene, hier ein Medienorgan, nicht vorher angehört wird. Also ein besonders heikler Fremdkörper im Recht. Hier kann jemand, vor allem mit viel Geld, vorsorglich verhindern, dass ein kritischer Artikel veröffentlicht wird. Der dann erst für teures Geld wieder freigekämpft werden muss. Aber das ist Glasl bei der Vertretung betuchter Kunden schnurzegal.

In diesem Sinne ging er dann auch auf untreuhaender.li los und forderte nichts weniger, als «die Webseite unwiderruflich zu löschen». Oder aber, eine Riesenlatte von «Aussagen und Leserkommentaren unwiderruflich zu löschen». Da Glasl zwar teuer, aber nicht sonderlich erfolgreich ist, gelang das offensichtlich nicht.

Es handelt sich allerdings um der Realität entsprechende und völlig richtige Aussagen, die hier publiziert wurden. Oder was soll eigentlich an dieser Passage widerrechtlich, persönlichkeitsverletzend oder überhaupt zu verbieten sein?

«Wenn man nach den Begriffen Liechtenstein, Treuhänder, Skandale sucht, gibt’s reichlich Beute bei Google. Insgesamt über 10’000 Ergebnisse werden aufgelistet, und dabei ist das nur das Resultat auf Deutsch.»

Und so weiter, und so weiter. Eigentlich müsste Glasl konsequenterweise Google einklagen, aber vielleicht will die Liechtensteiner Treuhandkammer dann doch nicht so viel Geld sinnlos ausgeben.

Oder was sollte gegen diesen Kommentar einzuwenden sein?

«Es ist beschämend, dass es in Liechtenstein dieses kollusive Zusammenspiel von untreuen Treuhändern und der Justiz gibt, mit der ausländische Stiftungsräte aus Stiftungen entfernt werden und die Stiftungen sodann von den Liechtensteiner Treuhändern ausgenommen werden.»

Solche Fälle werden von vielen Medienorganen immer wieder und umfangreich beschrieben. Aber offenbar traut sich die Treuhandkammer nicht, gegen die FAZ, gegen die Süddeutsche Zeitung, den Tages-Anzeiger oder sogar das einheimische Vaterland vorzugehen.

Aber das alles sei eine «Verunglimpfungskampagne zur Verletzung der Ehre des liechtensteinischen Treuhänderstands». Könnte es nicht vielmehr so sein, dass zahlreiche schwarze Schafe unter den Liechtensteiner Treuhändern, die auch schon mal im Knast enden, diese Ehre verletzen?

Auch das sieht Glasl anders: «Schon der Domain-Name «www.untreuhaender.li» stellt eine Herabsetzung des beruflichen Ansehens des Standes der Treuhänder in Liechtenstein dar.»

Das ist sozusagen eine Majestätsbeleidigung nach Fürstenart. Wenn man die gleiche Logik anwendet, dürfte man nicht das Wort Unrechtsstaat verwenden. Man dürfte nicht die Fürstenjustiz kritisieren, man sollte es tunlichst vermeiden, auf die unablässige Reihe von Skandalen hinzuweisen, die die Handvoll Liechtensteiner Treuhänder produzieren.

Schon alleine der vorige Absatz müsste, wollte man dieser Logik folgen, dazu führen, dass nicht nur er, sondern auch gleich sein Publikationsorgan gelöscht werden müsste. Oder wie das Glasl formuliert:

«Da die Webseite selbst beleidigend ist und diese Webseite einzig als Plattform einer gezielten Verunglimpfungskampagne dient, beantragt die Klägerin im Hauptantrag die gerichtliche Anordnung ihrer Entfernung.»

Und falls das das Gericht immer noch nicht kapiert haben sollte:

«Diese Webseite stellt selbst (und integral) das Verunglimpfungsinstrument dar, weshalb sie zu löschen ist.»

Sie, werter Leser, seien also gewarnt. Schon alleine durch Ihren Besuch, ohne dass Sie sich in einen einzelnen Artikel vertiefen, befinden Sie sich auf einem Verunglimpfungsinstrument. Denn hier wird der Glimpfl verunglimpft. Was immer das sein mag. Auf jeden Fall gehört es verboten.

Denn merke: für Liechtensteiner Treuhandkammer ist nicht der Treuhänder, der zum Untreuhänder wird, ein Problem. Sondern derjenige, der auf diese bedauerliche Entartung hinweist.

Das kommt halt davon, wenn man in einem absolutistischen, mittelalterlichen Staat lebt, in dem der Fürst faktisch unbegrenzte Macht hat. Ach, und die Demokratie und die Justiz? Also bitte, sollte Parlament oder Regierung aufmüpfig werden, dann löst sie der Fürst einfach auf. Und die Richter, die können nicht ohne seine Zustimmung gewählt werden, so unabhängig sind sie.

Ups, das war wohl nun eine Verunglimpfung des obersten Glimpfs.

30 Kommentare
  1. Die Treuhandkammer verunglimpft sich selbst
    Die Treuhandkammer verunglimpft sich selbst sagte:

    Die Liechtensteinische Treuhandkammer verunglimpft sich doch selbst, wie es stärker nicht geht, wenn

    1. sie mit Stefan Wenaweser einen Präsidenten wählt, der nachweislich bei einer Akteneinsicht vorsätzlich Aktenstücke aus Gerichtsakten entwendet und diese erst nach sechs Wochen und zwei Hausdurchsuchungen zurückgibt.

    2. ihr vormaliger Vizepräsident Anton Wyss auf die OFAC-Sanktionsliste kommt, weil er nach Überzeugung der der US-amerikanischen Behörden Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern gefördert hat.

    Mehr selbst verunglimpfen kann sich die Treuhandkammer doch gar nicht.

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    • DanielM
      DanielM sagte:

      Eine Treuhandkammer, In welcher der frühere Vizepräsident auf einer OFAC-Sanktionsliste steht Und der neue Präsident vorsätzlich das Recht gebrochen und Dokumente aus Gerichtsakten entwendet hat, ist unglaublich.

      Dies dann noch im Verbund mit einer Justiz, bei welcher bestimmte Richter nicht nach Recht und Gesetz entscheiden, sondern nach anderen Kriterien.

      Dies kommt jetzt alles an die Öffentlichkeit, Liechtenstein schadet sich und seinem Ruf selbst am meisten.

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  2. Harald M.
    Harald M. sagte:

    Wenn der neugewählte Präsident der Treuhand-Kammer Dr. Stefan Wenaweser
    a) bei einer Akteneinsicht Dokumente aus gerichtlichen Akten entwendet und dafür nicht einmal seine Zulassung als Rechtsanwalt und Treuhänder verliert,
    b) nicht einmal dafür bestraft wird, weil das Strafurteil wegen «Begründungsmängeln» aufgehoben wird,
    c) dennoch zum Präsidenten der Rechtsanwaltskammer gewählt wird, obwohl jedes Kammermitglied von den entwendeten Gerichtsakten weiss,
    dann braucht man nur sachlich darüber zu berichten und die Treuhandkammer verunglimpft sich damit mehr als jeder Artikel in diesem Blog jemals.

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  3. Stefan (ZH)
    Stefan (ZH) sagte:

    Was bitte sollte gegen so einen Kommentar eingewendet werden:

    «Es ist beschämend, dass es in Liechtenstein dieses kollusive Zusammenspiel von untreuen Treuhändern und der Justiz gibt, mit der ausländische Stiftungsräte aus Stiftungen entfernt werden und die Stiftungen sodann von den Liechtensteiner Treuhändern ausgenommen werden.»

    Oder ist das etwa nicht beschämend, sondern in Liechtenstein ganz normal, also «business as usual»?

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  4. Erbglimpf
    Erbglimpf sagte:

    Wir hier in Liechtenstein haben Treuhänder und Skandale. Wenn du so etwas suchst, die Pressefreiheit oder freie Meinungsäußerung, kannst du ja in die Schweiz fahren.

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  5. Urs
    Urs sagte:

    Das scheint das einzige Land in Europa zu sein, in welchem diejenigen verfolgt werden, die über Übeltäter berichten, und nicht die Übeltäter.

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  6. Kompliment
    Kompliment sagte:

    Wenn die „Treu“handkammer gegen Ihren Blog vorgeht, dann bedeutet das, dass die „Treu“handkammer den Blog sieht und sehr ernst nimmt. Das ist doch ein sehr großes Kompliment für den Blog! Herzlichen Glückwunsch!

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  7. Camillo
    Camillo sagte:

    Este blog pone de manifiesto que la Cámara de Fiduciarios en Liechtenstein tuvo un vicepresidente que ahora está en una lista de sanciones de la OFAC estadounidense, por haber violado las sanciones impuestas por los Estados Unidos. Además, señala que la Cámara de Fiduciarios tiene actualmente un presidente que ya ha tenido conflictos con la ley, ya que en una revisión de documentos, sustrajo algunos de ellos.

    Esto proyecta una imagen muy negativa sobre los fiduciarios en Liechtenstein. Se debe tener mucha precaución al tratar con fiduciarios de Liechtenstein. ¡Cuidado!

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  8. DaniloZurigo
    DaniloZurigo sagte:

    Das Fürstenhaus und die Regierung im Ländle sollen lieber den Sumpf im Ländle trocken legen, anstatt diejenigen zu verklagen, die darüber berichten. Aber scheinbar ist denen nichts zu dumm.

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  9. Präsidieren und Dekantieren
    Präsidieren und Dekantieren sagte:

    Die Liechtensteiner Treuhänder wählen jemanden als Präsidentin, von dem sie alle wissen, dass dieser bereits Gerichtsakten entwendet hat. Doch, das stört die Treuhänder offensichtlich nicht im Geringsten, Denn dann hat ihr Präsident wenigstens Verständnis dafür, wenn die Treuhänder ihrerseits Stiftungsvermögen veruntreuen. Korrupte Richter protegieren sie dann beim genüsslichen Dekantieren der Stiftungen.
    Wie lange schauen die Amerikaner eigentlich zu, bevor sie eine Räuberhöhle dicht machen?

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  10. Uncle Sam
    Uncle Sam sagte:

    Dass Anton Wyss, bis Juni 24 Vizepräsident der Liechtensteiner Treuhandkammer, auf die OFAC-Sanktionsliste der US-Behörden gekommen ist, zeigt doch, dass die Einschläge immer näher kommen.

    Dass die Liechtensteiner Treuhandkammer mit einem Vizepräsidenten, der auf die OFAC-Sanktionsliste gekommen ist und einem neuen Präsidenten, der überführt worden ist, Dokumente aus Gerichtsakten entwendet zu haben, ihr Vertrauen restlos verspielt hat, ist beinahe schon irrelevant. Dass man Liechtensteiner Treuhändern nicht vertrauen kann, war schon vorher allgemein bekannt.

    Jetzt geht es darum, ob nicht die LGT Bank als Nächstes drankommt und auf die OFAC-Sanktionsliste kommt. Den US-Behörden ist das Versteck Liechtenstein schon lange ein Dorn im Auge. Die starken Mittelzuflüsse bei der LGT Bank in letzter Zeit sicher auch.

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  11. Anton Wyss for President
    Anton Wyss for President sagte:

    Anton Wyss, der soeben persönlich auf die OFAC Liste sanktionierter Personen gekommen ist, weil er als Treuhänder Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern gefördert hat, ist der ideale Kandidat als nächster Präsident der Liechtensteiner Treuhandkammer. Oder als Liechtensteiner Wirtschaftsminister.

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  12. Bruno K.
    Bruno K. sagte:

    Wenn die Mehrheit der Treuhänder einen Präsidenten wählt, der kriminelle Handlungen begangen hat, dann zeigt das doch deutlich, dass entweder die Mehrheit der Treuhänder sich dabei wohlfühlt, von jemandem repräsentiert zu werden, der eine massive Straftat begangen hat, Oder aber, dass unter den Mitgliedern der Treuhandkammer niemand gefunden werden konnte, der weniger Dreck am Stecken hat.
    Beides ist erbärmlich.
    Bestimmt wird die Treuhandkammer versuchen, auch gegen diese Berichterstattung vorzugehen.
    Auch das wäre erbärmlich.

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  13. Da lacht doch selbst Rechtsanwalt Glasl
    Da lacht doch selbst Rechtsanwalt Glasl sagte:

    Da muss doch selbst der Rechtsanwalt der Treuhandkammer lachen. Wo soll denn hier noch eine Verunglimpfung sein können, wenn die Treuhandkammer sich selbst nach Strich und Faden verunglimpft mit einem Vizepräsidentin auf der OFAC-Sanktionsliste und einem Präsidenten, der einer Straftat überführt worden ist. Da soll der arme Rechtsanwalt Glasl schreiben, dass ein Blog das Ansehen der Treuhandkammer verletzen würde? Der arme Mann macht sich doch lächerlich.

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  14. Absurdistan
    Absurdistan sagte:

    Die Liechtensteiner, Treuhandkammer Hat sich als absolut unseriös erwiesen Und macht sich mehr als lächerlich mit einem vormaligen Vizepräsidenten, der auf die OFAC-Liste kommt und einem Präsidenten, der Dokumente aus Gerichtsakten entwendet und erst nach sechs Wochen und zwei Hausdurchsuchungen zurückgegeben hat.
    Ein seriöses Institut, die Liechtensteiner Rechtsanwaltskammer. Klingt eher nach einem Zusammenschluss von Rechtsbrechern.
    Das wirft ein sehr, sehr düsteres Bild auf Liechtenstein. Finger weg von Liechtenstein!

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  15. Aussen hui, innen pfui!
    Aussen hui, innen pfui! sagte:

    Die Scheinheiligkeit in Liechtenstein ist schon extrem. Wenn schon im Vorstand der Treuhandkammer Rechtsbrecher sind.
    Was Will man da noch von den Treuhänder erhalten? Gesetzestreue jedenfalls sicherlich nicht!

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  16. Ken
    Ken sagte:

    Die Treuhandkammer wollte diesen Blog fertigmachen. Jetzt stellt sich heraus, dass sie sich selbst fertigmacht, wenn ihr vormaliger Vizepräsident Anton Wyss auf der OFAC-Sanktionsliste steht und ihr neuer Präsident Stefan Wenaweser überführt worden ist, bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten gestohlen zu haben.

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  17. Die Treuhandkammer hat keine Ehre mehr, die dieser Blog verletzen könnte
    Die Treuhandkammer hat keine Ehre mehr, die dieser Blog verletzen könnte sagte:

    Rechtsanwalt Glasl prangert eine „Verunglimpfungskampagne zur Verletzung der Ehre des liechtensteinischen Treuhänderstands» an? Das ist wohl ein Witz, wenn der Ex-Vizepräsident Anton Wyss und der derzeitige Präsident Stefan Wenaweser vorsätzlich das Recht gebrochen haben. Welche „Ehre“ soll man noch verletzen können, wenn die obersten Repräsentanten der Treuhandkammer selbst Rechtsbrecher sind.

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  18. Vorsicht Sumpfgebiet!
    Vorsicht Sumpfgebiet! sagte:

    Eine Treuhandkammer mit Rechtsbrechern im Vorstand, Treuhändern, die Stiftungen kapern und dekantieren, einer Justiz, die kriminelle Machenschaften Liechtensteiner Treuhänder protegiert und einem Fürsten, der so tut, als wisse er von all dem nichts.

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  19. Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Glasl
    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Glasl sagte:

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Glasl

    Das müssen Sie aber ganz genau begründen, wie jemand noch die Ehre und das Ansehen der Liechtensteiner Treuhandkammer verletzen könnte, wenn der ehemalige Vizepräsident wegen Förderung von Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern auf die OFAC-Liste kommt und der neue Präsident des Diebstahls überführt worden ist.

    Von welcher Ehre und von welchem Ansehen der Treuhandkammer reden Sie bitte?

    Haben Sie keine Angst sich lächerlich zu machen?

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  20. RA Glasl verklagt Inside Paradeplatz für seine Mandantin Ameti
    RA Glasl verklagt Inside Paradeplatz für seine Mandantin Ameti sagte:

    Rechtsanwalt Glasl hat es nicht leicht, erst soll er für die liechtensteinische Treuhandkammer deren „Ansehen und Ehre“ retten, obwohl deren ehemaliger Vizepräsident gerade auf die US-amerikanische OFAC Sanktionsliste gekommen ist und ihr frisch gewählter Präsident bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten entwendet hatte. Da wird es schwierig, „Ehre und Ansehen“ herbeizureden, welche geschädigt werden könnten.

    Und jetzt soll er noch „Ansehen und Ehre“ von Frau Ameti retten, die mit einer Luftpistole auf die Gesichter von Maria und dem Kind Jesu gezielt und geschossen hat. Auch hier wird es sehr schwierig für ihn „Ansehen und Ehre“ herbeizureden.

    Vielleicht ist der nächste Mandant von Rechtsanwalt Glasl ja Wladimir Putin, dessen „Ansehen und Ehre“ er verteidigen soll. Oder Jack the Ripper.

    https://insideparadeplatz.ch/2024/09/21/ameti-verklagt-ip-23-stunden-spaeter-rueckzieher/

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  21. Nicht die Berichterstattung über die Korruption in Liechtenstein bekämpfen, sondern die Korruption selbst
    Nicht die Berichterstattung über die Korruption in Liechtenstein bekämpfen, sondern die Korruption selbst sagte:

    Liechtenstein bekämpft die Berichterstattung über die Korruption und Kriminalität im Ländle, anstatt etwas dagegen zu unternehmen. Falsche Richtung, verehrter Fürst.

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  22. Jojo
    Jojo sagte:

    In einem Land wie Liechtenstein, welches kein Rechtsstaat ist, spielt die fehlende Meinungs- und Pressefreiheit schon gar keine Rolle mehr.

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  23. Raoul
    Raoul sagte:

    Kritische Stimmen versucht man in Liechtenstein mundtot zu machen. Denn Liechtenstein ist ja das seriöseste und vertrauenswürdigste Land der Erde. Dabei Ist Liechtenstein in Wahrheit ein Piratennest, In welchem schwarze Schafe ihr Unwesen treiben und dabei von bestimmten Richtern, rein zufällig immer den gleichen, beschützt werden.

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